Gilmore Girls Revival und 10 Gründe, weshalb jeder diese Serie gesehen haben sollte

Könnt ihr euch noch an euer erstes Mal erinnern – euer erstes Mal Gilmore Girls? Ich schon. Ich erinnere mich noch daran, als wäre es gestern gewesen. April 2004 irgendwo im Westen Deutschlands. Ich war 15 Jahre alt, als die Serie in Deutschland erstmalig im Fernsehen lief; damals auf VOX. Mittags bin ich immer regelrecht aus der Schule gestürmt, nur um rechtzeitig zu Hause anzukommen, um auch ja keine Folge zu verpassen. Angesehen habe ich mir die Serie immer gemeinsam mit meiner Mutter.

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Diese Serie bedeutet mir wirklich unsagbar viel. Manche werden sicherlich nicht verstehen können, wie man mit seinem Herzen so sehr an einer Fernsehserie hängen kann, wo es doch „nur“ eine Serie ist, nichts Echtes, nichts zum anfassen … doch ganz egal wie bescheuert oder kitschig es sich für manche anhört: ich verbinde unglaublich viel mit den Gilmore Girls, Stars Hollow, dieser ganzen Serie, weshalb das Gilmore Girls Revival etwas ganz Besonderes für mich ist.

Als ich die Serie anfing zu schauen, war ich im selben Alter wie Rory selbst, ging zur Schule, verbrachte mehr Zeit mit lesen und lernen, als mit meinen Freunden. Meine Mutter war/ist meine beste Freundin; noch heute, obwohl ich so langsam mit großen Schritten auf die 30 zu gehe, erzähle ich ihr alles. Wenn es Probleme gibt, ist sie meine erste Anlaufstelle, wenn mich etwas fröhlich stimmt oder es tolle Neuigkeiten zu berichten gibt, ist sie die Erste, die es erfährt. Wenn ich mich ärgere oder über jemanden aufrege, kann ich bei ihr meine Wut ablassen und es braucht noch nicht mal ein Wort und sie weiß direkt, ob es mir gut oder schlecht geht. Es hat mir nie an etwas gefehlt und noch heute kümmert sie sich um mich, als wäre ich nach wie vor ihre 16 jährige Tochter, die noch immer zu Hause wohnt. Meine Mutter ist meine Heldin; sie ist meine ganz persönliche Lorelai. Wie man sieht liebe ich Bücher; liebe auch das Schreiben, ganz früher habe ich Pro- und Contra-Listen geschrieben, bin in einem kleinen Ort aufgewachsen, in dem es alle Naselang was zu feiern gab – wie man also sieht, hatte ich schon immer sehr viel mit Rory gemeinsam. Ich habe mich schon immer mit ihr identifizieren können. Und auch jetzt, zehn Jahre nachdem wir uns von dem exzentrischen kleinen Volk aus Stars Hollow verabschieden mussten, scheint es, als hätte sich nichts verändert.

„I‘M FEELING VERY LOST THESE DAYS.“

Wie ein Echo hallen Rory’s Worte in meinem Kopf wider. Nicht nur, weil ich den Trailer in den letzten Tagen gefühlte 1.000 Mal angeschaut habe, sondern auch, weil alleine dieses eine simple Zitat mir förmlich aus der Seele spricht. Ohne Geld, ohne Job und ohne Unterwäsche findet Rory sich an einer Kreuzung ihres Lebens wieder. Gut, ich habe einen Job, mithin auch Geld – naja, ob viel oder wenig sei mal dahingestellt – und Unterwäsche besitze ich irgendwo in dem Umzugschaos das gerade bei mir herrscht tatsächlich auch aber ansonsten entdecke auch ich immer wieder Zweifel tief in meinem Inneren was meinen Job, etc. angeht.

Früher habe ich mich immer von Rory und ihren Entscheidungen inspirieren lassen; Gilmore Girls hat mir sehr viel mitgegeben, für mein Leben, sowohl privat als auch beruflich und noch heute bin ich dieser Serie unglaublich dankbar dafür, dass sie mich in so vielen Dingen so sehr inspiriert hat.

Gilmore Girls ist eine Art zu Hause, ein Zufluchtsort; eine Serie, die man sich einfach immer und immer wieder anschauen kann, ganz gleich wie oft man die Folgen schon gesehen hat. Ja, dabei spielt es auch keine Rolle, dass man die Dialoge alle auswendig kennt und jede Szene nachspielen könnte, wenn man müsste. Erst kürzlich habe ich die komplette Serie noch mal angeschaut und zwar mit meinem Freund, der die Serie überhaupt nicht kannte. Das konnte ich natürlich nicht so stehen lassen und selbst er war plötzlich mitten drin; war ein Bürger von Stars Hollow, ein Freund von Lorelai und Rory. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man diese Serie nicht lieben kann.

Und schon Morgen ist es dann also soweit – das Wiedersehen. Unser Wiedersehen. Wie sehr habe ich Stars Hollow und all seine verrückten aber liebenswerten Einwohner vermisst. Ich bin so aufgeregt wie ein kleines Kind ein Tag vor Weihnachten. Es fühlt sich an, als hätte ich Morgen Geburtstag nur um Längen besser. Und obwohl es nicht einmal mehr 24 Stunden sind bis zum Revival kann ich es irgendwie noch immer nicht richtig fassen, dass die Gilmore Girls zurück sind – sie sind zurück. Sie sind wieder da. Lorelai und Rory Gilmore sind zurück – und mein Leben ist damit einfach perfekt.

 

Seid ihr auch schon bereit für das Gilmore Girls Revival? Hat sonst noch jemand Rotz und Wasser geheult beim Ansehen des Trailers? Obwohl ich den Tag bereits seit einer gefühlten Ewigkeit rot in meinem Kalender markiert habe, bin ich mir gar nicht so sicher, dass ich es Morgen auch direkt schauen kann. Für mich geht es Morgen nach Bochum, wo ich erst mal bis Sonntag bleibe, aber sofern das Hotel WLAN hat (wovon ich ausgehe und worauf ich hoffe) werde ich den ganzen Freitag Abend im Bett verbringen und mir die neuen Folgen anschauen. Ansonsten heißt es erst mal für mich Handyverbot, denn wer möchte schon verspoilert werden?

Ich freue mich jedenfalls schon riesig darauf, nach Stars Hollow zurückzukehren. Stars Hollow ist mein ganz persönlicher Traum. Wenn ich mir einen Ort aussuchen könnte, an dem ich wohnen wollen würde (abgesehen von New York) würde ich Stars Hollow wählen und zwar genauso wie es ist, mit all den verrückten Einwohnern und den kunterbunten Festlichkeiten.

Vergesst also nicht euch einzudecken mit jede Menge Süßigkeiten, chinesischem Essen, Pizza, Gummibärchen, warmen Flauschsocken, einer kuscheligen Decke, Kaffee – jede Menge Kaffee, Eiscreme und vielleicht einem kleinen Glässchen Sekt für zwischendurch, nur um die Nerven zu beruhigen. Ach ja und auf jeden Fall Smartphone aus: Ablenkungsgefahr.

Und zum Abschluss gibt es dann jetzt noch 10 Gründe, weshalb jeder – und damit meine ich auch wirklich jeder – Gilmore Girls schauen sollte:

1. Die Gilmore Girls

Lorelai und Rory sind das absolute Dreamteam. Lorelai ist die meiste Zeit weniger Mutter als beste Freundin. Die beiden verstehen sich blendend, sind sich so ähnlich, das es manchmal schon fast unheimlich ist; auf der anderen Seite ergänzen sie sich in vielen Sachen jedoch unglaublich gut. Streit gibt es nur sehr selten und wenn doch, dann kracht es so richtig doch irgendwie schaffen es die beiden immer wieder, zueinander zu finden. Wäre ja auch schlimm wenn nicht. Die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen den beiden ist einfach großartig und obwohl ich keine Kinder möchte, hoffe ich, dass – sollte ich doch irgendwann mal Kinder haben – ich eine ebenso tolle offene und liebevolle Beziehung zu meinen Kindern haben werde, wie Lorelai sie zu Rory hat.

 

2. Die Dialoge

Als ich angefangen habe, die Serie mit meinem Freund zu schauen, hat er erst mal gegoogelt – interessehalber – wie lang so ein Drehbuch ist. Während „normale“ Drehbücher etwa 50 Seiten umfassen, umfassen die Drehbücher von Gilmore Girls meist bis zu 80 Seiten. Jeder der die Serie kennt, verwundert das wahrscheinlich kaum, denn wir alle wissen, dass die Serie förmlich vollgepackt ist mit Dialogen. Hinzu kommt, dass besonders Lorelai und Rory sehr schnell sprechen. Die Dialoge geben ganz oft keinen Sinn, dann aber irgendwie doch, sind humorvoll, spielen auf Filme, Bücher, Musik oder Personen (egal ob lebend oder tot) an, sind lustig, intellektuell, klug, manchmal auch nicht so klug und einfach nur amüsant. Als ich noch jünger war habe ich mir immer so sehr gewünscht, genauso sprechen zu können wie diese beiden.

 

3. Kirk

Jimmy Fallon hat Recht wenn er sagt, dass Kirk einer der großartigsten Charaktere und Sean Gunn tatsächlich einer der besten Schauspieler ist. Er bringt die Rolle von Kirk einfach so phänomenal rüber – dabei kann man gar nicht so richtig beschreiben, wer oder wie Kirk eigentlich ist. Kirk ist überall und nirgends. Kirk macht alles, kann (nicht immer) alles, versucht es dennoch und weiß vor allen Dingen alles. Es ist komisch, man guckt nach links, niemand da, dann nach rechts, auch niemand da, dann wieder nach links und schwupp, steht Kirk auf einmal neben dir, wie aus dem Nichts. Kirk ist Kirk, Kirk muss man einfach erlebt haben. Kirk ist ulkig, kindisch, schrullig, naiv, total mit seinem Leben überfordert und doch wird irgendwie jeder schwach bei ihm, selbst wenn er die Nervigkeit in Person ist. Wenn euch keiner der anderen Gründen überzeugen kann, schaut die Serie wegen Kirk – alleine das würde sich schon lohnen.

 

4. Luke’s Diner

Luke’s Diner ist der Ort an dem am meisten getratscht wird. Besonders Ms Patty und Babette kommen immer hierher, um den neuesten Klatsch und Tratsch zu verbreiten. Außerdem ist Luke der Kaffeelieferant von Lorelai und Rory und dazu auch noch einer der tollsten Charaktere überhaupt. Der liebe Luke gehört definitiv zu meinen Lieblingen. Wegen ihm und wegen den beiden Gilmore Girls habe ich damals mit 15 sogar angefangen Kaffee zu trinken – schwarz natürlich, was ich damals wohl lieber hätte lassen sollen. Nachdem meine Freundin und ich fast eine Kanne pro Person getrunken hatten an einem Tag ging es uns am nächsten Tag alles andere als gut. Ekelhaft. Widerlich. Igitt. Als ich dann auch noch herausgefunden habe, dass sie nicht mal echten Kaffee trinken sondern meist Cola in den Bechern haben etc. war ich total enttäuscht. Heute trinke ich gerne Kaffee – allerdings nur mit jede Menge Milch und auch etwas Zucker.

 

5. Paris Geller

Paris Geller ist ebenso wie Kirk, ein Fall für sich. Paris ist hysterisch, aufgedreht, ehrgeizig, bestimmend, herrisch – tief in ihrem Inneren aber liebenswert und auch wenn sie kein Blatt vor den Mund nimmt (was ich unglaublich an ihr liebe) kann man sie nicht nicht mögen. Paris Geller hat sich unglaublich weiter entwickelt; das ist etwas, was ich Charakter Development nenne, einfach großartig. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf Paris und ihre Sprüche freue. Was wohl aus ihr geworden ist? Ob sie immer noch mit Doyle zusammen ist? Vielleicht haben die beiden ja geheiratet, wer weiß. Ich bin jedenfalls sehr gespannt.

 

6. Stars Hollow

Stars Hollow ist ein Traum von einem Städtchen, gemütlich, klein, wohnlich, familiär und wunderschön mit den besten Festen und Feierlichkeiten überhaupt. Die Einwohner haben alle einen an der Waffel, sind aber unglaublich liebenswert. Ich würde alles dafür tun, in Stars Hollow leben zu können. Schade, dass es nicht im echten Leben existiert. Stars Hollow ist – neben New York – meine absolute Traumstadt, besonders im Herbst und im Winter ist dieses kleine aber feine Städtchen einfach eine richtige Augenweide. Hach ich freu mich drauf endlich wieder nach Stars Hollow zurückzukehren, selbst wenn es nur für ein paar Stündchen der Fall sein wird.

 

7. Streitigkeiten zwischen Luke und Taylor

Wenn Luke und Taylor loslegen wird’s richtig spannend. Die beiden haben sich ständig in den Haaren. Während Taylor ständig versucht, nicht nur die ganze Stadt, sondern auch insbesondere Luke zu bemuttern, platz Luke immer gleich der Kragen, sei es nun wegen einer Ampel vor Luke’s Diner oder wegen Taylors Süßigkeitenladen, den er gleich nebenan gebaut hat. Besonders in den Stadtratsitzungen nehmen die Streitigkeiten zwischen den beiden immer so richtig Fahrt auf und ich verspreche euch, es ist einfach großartig!

 

8. Die Charaktere

Die Charaktere sind unglaublich toll. Ein paar habe ich ja bereits oben erwähnt, aber auch die anderen sollen natürlich nicht unerwähnt bleiben. Jeder Charakter ist auf seine eigene Art und Weise speziell und einzigartig, jeder hat seine Macken und Kanten, jeden erkennt man gleich an der Art und Weise wie er redet oder sich bewegt. Es sind nicht nur Figuren in einer Serie, diese Charaktere sind praktisch Familie. Sie wirken so echt und so herzlich und einfach so liebenswert. In dieser Serie gibt es wirklich Niemanden, den ich nicht mag – okay mit Ausnahme von Dean und Christopher vielleicht aber sonst liebe ich sie wirklich alle.

 

9. Die Männer der Gilmore Girls

Diese Serie hat wirklich jede Menge Männer zu bieten, Männer, die man liebt, Männer, die einen nerven und über die man sich endlos aufregt. Oben habe ich schon erwähnt, dass ich Dean und Christopher zum Beispiel nicht sonderlich mag, wobei aber auch die beiden für ein paar tolle Momente gesorgt haben, Dean noch mehr als Christopher, denn Dean mochte ich anfangs ein wenig, Christopher hingegen konnte ich noch nie so richtig leiden. Manchmal fällt es einem da echt schwer, sich zu entscheiden, wen man jetzt am besten findet. Bei Lorelai gab es für mich persönlich immer nur eine Antwort auf diese Frage: Luke. Immer Luke. Bei Rory hingegen werde ich – je häufiger ich mir die Serie anschaue – immer unschlüssiger. Von Anfang an war ich immer Team Jess, mittlerweile finde ich, dass Logan allerdings auch gar nicht so schlecht war – aber egal, ich darf mich nicht zu sehr beeinflussen lassen. Jess ist der einzig Wahre. Jess ist der Richtige und ich hoffe so so so sehr, dass es ein Happy End für ihn und Rory geben wird. Die beiden sind einfach Seelenverwandte.

 

10. Die Atmosphäre

Gilmore Girls muss man gelebt bzw. erlebt haben. Gilmore Girls ist etwas ganz Besonderes. Diese Serie hat so viel zu bieten, so viel mehr als viele andere Serien. Man fühlt sich einfach direkt gut, heimisch irgendwie, als wäre man selbst ein Teil dieser Serie und das macht eine richtig gute Serie aus. Keine andere Serie umgibt eine so wundervolle familiäre und auch emotionale Atmosphäre wie Gilmore Girls.

 

Und seid ihr nun überzeugt? Ich hoffe es doch 🙂 Und für alle diejenigen, die die Serie ebenso sehr lieben wie ich, zu welchem Team gehört ihr? Team Dean, Team Jess oder Team Logan?

Ein Gedanke zu “Gilmore Girls Revival und 10 Gründe, weshalb jeder diese Serie gesehen haben sollte

  1. Wirklich wunderschöner Blog Beitrag! Ich liebe die Serie genauso sehr wie du! Ich bin irgendwann als 12/13 Jährige in die Serie eingestiegen und hab sie leider nur unregelmäßig, im TV angeschaut aber dennoch kenn ich so gut wie jede Folge. Vor kurzem – vorallem wegen des Revivals- habe ich mir vorgenommen alle Staffeln von der ersten Folge an, an einem Stück zu schauen. Momentan bin ich bei Staffel 4 Folge 19 und ich liebe diese Serie einfach immer noch! Rory hat mich früher schon immer inspiriert und ich habe viel aus der Serie mitgenommen. Irgendwie habe ich mich auch immer verbunden mit Rory gefühlt, weil es einfach die ein oder andere Gemeinsamkeiten gab. Ich liebe Stars Hollow und seine Bewohner, vorallem da jeder von ihnen wirklich einzigartig ist und eben seine eigenen Macken hat, aber trotzdem eben so ist wie er ist ♥.
    Im Bezug auf Team Dean/Jess/Logan bin ich mir ehrlich unschlüssig! Irgendwie war ich immer Team Logan und bin es auch jetzt noch. Momentan kann ich mich mit Team Jess einfach nicht anfreunden, da ich ihm immer noch böse bin, dass er einfach so abgehauen ist :D. Aber wie wir wissen taucht er später ja wieder auf und als er gewachsen und gereift ist, hat er wirklich etwas an sich, das zum Überlegen anregt. Aber mittlerweile finde ich Team Dean auch irgendwie verlockend. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich Supernatural liebe und Jared Padaleckie Sam spielt, aber irgendwie mag ich Dean. Er hat was an sich das ich irgendwie nicht beschreiben kann :D. Aber momentan steh ich noch hinter Team Logan, auch wenn er manchmal ein Arsch sein kann, hat er es in seiner Familie nicht immer leicht gehabt und ist eigentlich doch ein ganz ein Lieber 😀 mal schauen ob sich das vielleicht noch ändern wird.

    Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim Revival schauen!♥
    Kim

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