BOOK REVIEW: GIRL ONLINE GOING SOLO BY Zoe Sugg

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author: Zoe Sugg
title: Girl Online Going Solo
publisher: Penguin Books
publication date: November 17th, 2016


As Penny starts the school year she’s ready to face the world – alone. Noah has gone off the radar after ending his world tour early and no one, including Penny, knows where he is. So when she accepts Megan’s invitation to visit her performing arts school it seems like an opportunity to make some new friends. Helping everyone else seems to be the right remedy – Elliot needs her friendship more than ever, and she meets Posey, who she can really help with her stage fright. But is charming Scottish boy Callum the right kind of distraction? And can Penny truly move on when Noah’s shadow seems to haunt her round every corner?

[source: http://www.goodreads.com]


WUSAe all know there’s a lot of hype and hate surrounding this series and to be honest I don’t understand either. I’m not one of those Zoella crazy people, I had no idea who she was until I read her first book in the series like two years ago I think. I only found out how popular she was when I googled her. I was surprised that a YouTuber had written an actual book and I was surprised how much I actually liked it (I only learnt later about the whole ghostwriting thing though) Nontheless did I like the book a lot. I didn’t expect a sequel in the first place though but then Girl Online On Tour was released and now there’s even a third book called Girl Online Going Solo and since I really enjoyed the first books in the series I was really curious to find out where the story was going because frankly in my opinion a third book really wasn’t needed.

The first thing to remember before reading this book is to not expect anything „big“. Girl Online Going Solo is nothing other than a light and quick read, a little cheesy at times though so if you’re not that much into cheesy highschool romances and such maybe you shouldn’t read those books. I’m a sucker for cheesy romances to be honest, I do love these books because it’s so easy to just read and enjoy them. They just let you dream for a while and this is what I really love.

The first 100 pages I think were a little boring, nothing really happend but it really picked up towards the end. Maybe this has something to do with the fact that I really liked Noah; always have and probably always will and I found it really really sad that they broke up. Didn’t understand why anyway though. Within the first few chapters Penny meets this cute Scottish boy who makes her heart beat faster. I didn’t really like him; I didn’t think he was cute, he was weird and didn’t seem like a really nice guy. I had a really hard time getting used to him being part of Pennys life now.

Penny was really annoying at times though. She was so blind sometimes especially concerning her supposedly good friend Megan. It was more than obvious that she wasn’t the nice good friend she pretended to be and I can’t believe Penny was so blind. That really annoyed the hell out of me. I mean she didn’t even get all the little poor attemps her Scottish wannabe boyfriend made.

What I really loved though was the message behind Penny’s photography project at the end. That really warmed my heart especially when Penny met one of her longtime online friends. I could relate to her so much and I’m pretty sure all of us bloggers can and this is exactly what made me like this book so much. Although I’m a bit older then Penny I could relate to her so much at times, I loved it.

The ending was really exciting. A lot of drama though but I liked it. It was a very fun and fluffy read and I enjoyed it quite well; I really did like the book. It is definitely not a masterpiece and if you aren’t into such romantic cute marshmallow reads you definitely shouldn’t read it but if you are, this one might just be the perfect book series for you to start.

drei

 

Autor: Zoe Sugg
Titel: Solo für Girl Online
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 28. November 2016


Nach einer ziemlich schwierigen Zeit auf Tour mit ihrem Rockstar Noah weiß Penny eines sehr genau: Sie will ihre eigenen Wege gehen. Noah ist einfach abgetaucht, und niemand weiß, wo er sich aufhält. Auch Penny nicht. Seit Wochen hat sie nichts von ihm gehört. Für sie wird es Zeit, wieder in ihr normales Leben zurückzufinden. Doch sie igelt sich ein. Da kommt eine Einladung nach London gerade recht: Megan hat dort an einer berühmten Schauspielschule angefangen und stellt Penny ihren Freundinnen vor. Der schüchternen Posey Tipps gegen Lampenfieber zu geben, ist für Penny eine willkommene Ablenkung. Aber ist auch der bezaubernde Callum aus Schottland die richtige Art von Ablenkung? Und hat Penny wirklich mit Noah abgeschlossen, wenn die Erinnerung an ihn sie an jeder Ecke einholt?

[Quelle: http://www.goodreads.com]


German

Wir alle wissen, wie sehr diese Reihe doch gehyped und gleichzeitig auch gehasst wird und um ehrlich zu sein, kann ich beides nicht sonderlich verstehen. Ich bin kein Zoella Fan. Um ehrlich zu sein, wusste ich noch nicht einmal wer sie war, bis ich schließlich durch Zufall ihr erstes Buch entdeckte, es las und es mochte. Erst als ich dann Google um Hilfe bat und ein wenig recherchierte wurde mir bewusst, wie „berühmt“ Zoella bei ihren Youtube Followern ist. Ich war erstaunt, dass ein YouTuber tatsächlich ein richtiges Buch geschrieben hat (erst später habe ich von diesem ganzen Ghostwriting Ding erfahren) Trotzdem mochte ich das Buch, egal ob sie es selbst geschrieben hat oder eben nicht. Die Geschichte war süß und eben genau das Richtige für zwischendurch. Allerdings hätte ich nie mit einer Fortsetzung gerechnet, geschweige denn mit einem dritten Buch denn seien wir ehrlich, wirklich notwendig waren diese Bücher ja jetzt nun nicht. Das erste hätte auch gut und gerne ein nettes Standalone sein können. Dementsprechend neugierig war ich natürlich darauf herauszuführen, wohin uns diese Reise noch führt.

Bevor man diese Reihe liest, sollte man sich auf jeden Fall in Erinnerung rufen, dass man hier mit nichts „Großem“ rechnen kann. Solo für Girl Online ist ein schnelles, leichtes und süßes Lesevergnügen und für den Fall, dass ihr kitschige Highschool Liebesgeschichten so gar nicht mögt, solltet ihr wohl besser die Finger von dieser Reihe lassen, denn genau das ist es … kitschig. Ich liebe solche Geschichten – zumindest für zwischendurch. Ich mag sie so gerne, weil man sich einfach fallen lassen kann. Man muss über nichts nachdenken, sondern kann das Buch einfach so lesen; in die Geschichte eintauchen und sie genießen. Für zwischendurch ist so ein Buch genau das Richtige; wahrscheinlich mochte ich es deshalb auch so gerne.

Die ersten paar 100 Seiten waren etwas langweilig. Es ist nicht wirklich was passiert, aber zur Mitte/zum Ende hin wurde es dann wieder spannend. Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass ich Noah wirklich immer sehr sehr gerne mochte und ich bis heute nicht verstehe, wieso die beiden überhaupt Schluss gemacht haben. Innerhalb der ersten paar Kapitel lernt Penny dann auch einen schottischen süßen Jungen kennen, der ihr offenbar direkt gefällt. Ich jedoch konnte mich nicht so richtig mit ihm anfreunden. Er wirkte auf mich nicht sonderlich „süß“ und lange nicht so nett, wie Penny ihn fand. Er war mir viel zu anhänglich, viel zu grob manchmal und viel zu schnell angepisst. Ich mochte ihn wirklich nicht sonderlich gerne und es hat wirklich eine Weile gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass auch er nun Teil von Pennys Leben war.

Auch Penny ging mir diesmal doch etwas auf die Nerven. Sie war so blind was manche Dinge anging, besonders ihre vermeintliche gute Freundin Megan betreffend. Es war so offensichtlich, dass sie nicht so eine gute und ehrliche Freundin ist, wie Penny dauernd beteuerte und doch hat Penny es einfach nicht kapiert. Auch was die ganzen Annäherungsversuche von diesem schottischen Möchtegern Freund betraf, war sie ziemlich blind – und einfach nur dumm teilweise.

Was ich allerdings wirklich mochte war die Nachricht, die hinter Pennys großem Fotografieprojekt gesteckt hat. Das hat wirklich mein Herz erwärmt, besonders als Penny dann auch schließlich eine ihrer Langzeitinternetfreundinnen kennengelernt hat. Ich denke wir Blogger können da alle etwas mitfühlen und uns gut in diese Situation hineinversetzen. Ich jedenfalls konnte es; in so vielen Situationen habe ich einiges von mir in Penny wiedergesehen, was das Bloggen angeht, und das hat mir wirklich gut gefallen muss ich sagen.

Das Ende war wirklich aufregend, spannend würde ich sogar fast sagen. Es gab jede Menge Drama, das stimmt, aber trotzdem war es ein wirklich süßes und nettes Lesevergnügen. Das Buch ist kein Meisterwerk, das nicht, aber trotzdem dient es sehr gut zur Unterhaltung, sofern man eben solche Geschichten mag. Falls ja, solltet ihr euch diese Bücher tatsächlich mal etwas näher anschauen.

drei

 

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