BOOK REVIEW: Begin Again von Mona Kasten (GERMAN ONLY)

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Autor: Mona Kasten
Titel: Begin Again
Verlag: LYX
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2016


Neuer Name, neue Frisur, neue Stadt: Hunderte Meilen von ihrer dunklen Vergangenheit entfernt will die junge Studentin Allie Harper noch einmal ganz von vorne beginnen. Alles, was ihr für den Neuanfang noch fehlt, ist ein WG-Zimmer. Als sie auf den unverschämt attraktiven Kaden White trifft, ist ihr klar: Dieser Kerl mit seinen Tattoos und der mürrischen Art ist so ziemlich der Letzte, mit dem sie sich eine Wohnung teilen will. Doch als alle Stricke reißen, bleibt Allie keine andere Wahl. Kaden, der eigentlich auf keinen Fall eine weibliche Mitbewohnerin haben wollte, stellt sofort Regeln fürs Zusammenleben auf: keine Gefühlsduselei und schon gar keinen Körperkontakt! Zunächst kein Problem, doch mit der Zeit kommen sich die beiden näher – und irgendwann weiß Allie nicht mehr, ob sie seine Regeln noch einhalten kann …  

[Quelle: http://www.goodreads.com]


German

Ich war noch nie ein großer Fan des New Adult Genres. Ich habe bisher schon einige solcher Bücher gelesen und musste immer wieder feststellen, dass ich einfach nicht zurecht komme mit der Art und Weise, wie insbesondere Frauen in diesen Büchern dargestellt werden. In diesen Büchern sind wir Frauen fast grundsätzlich immer das Opfer, ein kleines verweichlichtes Ding, dass ohne ihren „muskelbepackten“ Macker, der komischerweise ziemlich häufig grundlos oben ohne rum läuft, um seine „stählernen Muskeln“ so richtig in Szene zu setzen, nichts Wert ist. Wir leben im 21. Jahrhundert, wir Frauen sind selbständig und unabhängig; stehen auf eigenen Beinen – wir sind eigenständige Personen und wir brauchen weiß Gott keinen Mann, um glücklich zu sein. Ich lese gerne über starke Frauen, selbstbewusste Frauen, Frauen die wissen, wie man einem Mann widerspricht, Frauen, die sich nichts gefallen lassen – Frauen, die Spaß haben am Leben und glücklich sind und dafür eben keinen Mann brauchen. Wir kommen auch ganz gut ohne das männliche Geschlecht aus finde ich und genau aus diesem Grund habe ich immer wieder so meine Probleme mit gerade diesen Büchern. Ugly Love von Colleen Hoover hat meiner Meinung nach hier echt den Bock abgeschossen, indem sich ihre Hauptprotagonistin quasi freiwillig von dem Kerl hat vergewaltigen lassen, nur weil er es gerade brauchte. Da kann man doch nur den Kopf schütteln. Und so etwas wird von einer Frau geschrieben, die sich gleichzeitig als Feministin schimpft? Ähm ja, dickes Fail würde ich mal behaupten.

Allerdings bin ich kein Mensch, der, sofern er sich erst Mal eine eigene Meinung gebildet hat, darauf beharrt – ich lasse mich gerne, vom Gegenteil überzeugen, höre mir gerne Gegenargumente an und gebe Dingen auch schon mal eine zweite, dritte oder auch vierte Chance. So war es auch mit dem sogenannten New Adult Genre. Als Bekannte und Freunde von mir in meinem Altern meinten „Dieses Buch ist anders, dieses Buch ist besser, die Charaktere gut ausgearbeitet und die Story einfach großartig“ dachte ich: gut, dann versuche ich es halt einfach noch mal. Gebe ich dem Ganzen eben noch eine weitere, aber mit Sicherheit letzte Chance. Für mich stand fest, würde ich dieses Buch nicht mögen, würde ich keines dieser Bücher mehr lesen, denn Chancen hat dieses Genre schon weiß Got genug von mir bekommen. Ich bin also in die nächste Buchhandlung, habe 12,00 € für Begin Again von Mona Kasten bezahlt, es mit nach Hause genommen und direkt angefangen zu lesen. Der Anfang gefiel mir recht gut. Das Buch war charmant, amüsant, echt – jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, würde ich am liebsten in besagte Buchhandlung zurückgehen und mein Geld zurückverlangen.

Ich bin mir noch etwas unsicher, wie ich das Ganze bewerten soll aber ich hoffe dass ich am Ende dieser Rezension, in der ich wirklich versuchen werde, meine Gedanken, Empfindungen und Beweggründung so darzulegen, dass man sie auch nachvollziehen kann, weiß, wie viele Sterne ich diesem Buch nun gebe. Vorab daher eine kleine Anmerkung: Das hier ist meine ganz persönliche Meinung. Ich möchte weder Freunde des Genres noch Fans der Autorin und schon gar nicht die Autorin selbst angreifen. Jeder kann lesen und schreiben was er möchte; jeder hat andere Vorlieben und Abneigungen und das ist auch gut so. Allerdings ist auch jeder berechtigt, seine Meinung zu äußern; seine persönliche Meinung und das werde ich nun hiermit auch tun.

Wie bereits erwähnt, mochte ich den Anfang sehr gerne. Mir hat die Einleitung in diese ganze Geschichte sehr gut gefallen. Ich mochte Allie und ihre aufbrausende, neugierige Art und abgesehen davon, dass ich echt mit den Augen gerollt habe, als Kaden dann bei der Wohnungsbesichtigung zufälligerweise natürlich oben ohne da stand (wieso renn ich oben ohne rum, wenn ich weiß, dass gerade Leute kommen um meine Wohnung zu besichtigen?) hatte ich anfangs auch echt meinen Spaß mit ihm. Klar, er war herrisch und unfreundlich, glaubte den Macker spielen zu können, nur weil es seine Wohnung war, etc. pp. doch anfänglich war das tatsächlich noch irgendwie süß und amüsant. Ich mochte das Zusammenspiel zwischen den beiden Charakteren, fand die Spannung, die sich immer mehr zwischen den beiden aufgebaut hat teilweise sogar richtig sexy – bis es dann irgendwann zu dem Punkt kam, als der anfängliche Charme völlig verflogen war und auch dieses Buch, von dem ich echt den Eindruck hatte, es sei tatsächlich anders, plötzlich zu eben genau diesen Büchern wurde, die ich absolut nicht mag und die mich immer dazu bringen, mir die Haare zu raufen, die Augen zu verdrehen und das Buch schon fast gegen die Wand zu werfen, was ich an einigen Stellen auch tatsächlich überaus gerne getan hätte. Doch ich tu keinen Büchern weh, ich schmettere sie nicht gegen die Wand, nicht auf den Boden und schon gar nicht in die Mülltonne, auch wenn mir hiernach sehr wohl zwischendrin gewesen ist.

Ganz schnell wurde dieses Buch zu einem richtigen Liebeschaos und die Charaktere, die anfänglich echt sympathisch wirkten, wurden plötzlich zu zwei der verkorksten fiktiven Charaktere, von denen ich jemals gelesen habe. Allie machte sich teilweise richtig von Kaden abhängig, während er sie behandelte wie er gerade Lust hatte. Mal motzte er rum, dann brachte er ihr Pizza mit, dann war er unfreundlich zu ihr und fünf Minuten später wälzt er sich mit ihr in der Badewanne und immer wieder dieses „Ich will dich zwar, aber ich bin nicht fähig eine Beziehung aufzubauen, wegen meiner Vergangenheit weil mein Leben einfach viel zu verkorkst ist, aber rumfummeln und knutschen können wir trotzdem, aber mehr ist das nicht – obwohl du mich ja wirklich total verrückt machst und du ganz offenbar meine große Liebe bist aber nein, zusammen sein können wir trotzdem.“ Dieses ganze Hin und Her geht mir absolut auf die Nerven. Immer diese ständige Hoffnungmachen und das Mädchen fällt drauf rein, verliebt sich unsterblich in ihn obwohl sie weiß, was er für ein Typ ist und wundert sich dann noch, wenn er sie immer und immer wieder verletzt? Zugegeben, in diesem Buch war es nicht ganz so schlimm wie in anderen Büchern, da gibt es weit aus schlimmere Beispiele, aber dennoch treibt mich diese Art von Frauen einfach in den Wahnsinn.

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Hinzu kommt, dass dieses Buch mehr als unrealistisch war. Klar es ist ein Buch; bloß eine Geschichte die sich jemand ausgedacht hat, dennoch ist der Sinn von Contemporary doch, eine Geschichte zu erzählen, die im wahren Leben spielt oder im wahren Leben spielen könnte. Es geht nicht um Hexen, Elfen oder Zwerge. Es geht um echte Menschen, die in unserer Welt leben und sich eben mit menschlichen und alltäglichen Dingen auseinandersetzen, Probleme meistern, vielleicht auch mal ganz am Ende sind – das gehört dazu, aber dennoch sollte man es in einer Geschichte vielleicht nicht ganz so mit dem Drama übertreiben. Allie ist 20 Jahre alt und hat in ihrem Leben bisher nur Schreckliches erlebt, was genau, werde ich jetzt mal für mich behalten, da ich nicht unbedingt jemanden verspoilern möchte, aber so viele Schicksalsschläge wie dieses Mädchen bereits erlitten hat, war zu viel. Allie hat gefühlt alle 10 Seiten einen Nervenzusammenbruch. Das halbe Buch besteht aus ihren Tränen und das hat mich absolut genervt. Jedes Mal wenn sie wieder einen ihrer besagten Zusammenbrüche hatte, saß ich da und dachte bloß „Ah okay, ist es wieder so weit. Schön.“

Wieso haben all diese Frauen kaum Selbstwertgefühl, Stärke oder Mut? Wieso sind sie immer das weinerliche Mädchen, das Opfer, dass am Boden liegt und auf das noch mal drauf getreten wird, nur damit am Ende ein Ritter in seiner glänzenden Rüstung auf seinem weißen Pferd angeritten kommen kann, um das arme, kleine Ding zu retten? Ein Ritter, der eben einer dieser Leute war, die noch auf sie eingetreten haben, als sie schon am Boden lag. Wieso? Was ist so interessant und toll an diesen verkorksten Menschen? Ich versteh es nicht, bitte erklärt es mir. Ich finde es ganz und gar nicht sexy, wenn jemand so kaputt ist, dass er nicht in der Lage ist, seine Mitmenschen mit Respekt zu behandeln. Was ist daran „hot“? Nur weil der Typ Muskeln hat? Deshalb ist er ein Traumprinz? Weil er hier und da mal irgendein anzügliches Kommentar abgibt und das ja so süß und sexy und heiß ist? Ich versteh es einfach nicht. Es will mir einfach nicht in meinen Schädel aus welchem Grund, so etwas sexy und toll und hach und awww und yay und ohhh ist.

Ich lese sehr gerne Liebesromane, Geschichten die einfach nur süß sind, so süß, dass es einen schon fast gruselt, aber ich bevorzuge eben diese Geschichten, in denen es auch um die wahre Liebe geht mit starken Frauen, interessanten Männern und einer großartigen Storyline. Ob man es glaubt oder nicht, es gibt auch gute Contemporary Bücher ohne all dieses Drama, da könnte ich zum Beispiel auf Anhieb Beckly Albertalli oder Tim Federle empfehlen. Es gibt so viele unentdeckte Schätze da draußen, die so unfassbar vielschichtig und vielseitig sind und richtig ans Herz gehen, die aber viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, weil komischerweise die meisten Leute eben solche „kaputten“ Charaktere und Geschichten bevorzugen. Woran liegt das? Wieso ist das so? Wegen der Entwicklung der Charaktere? Charaktere können sich auch ohne so etwas weiterentwickeln.

Damit möchte ich nicht sagen, dass ich Drama in Büchern verabscheue. Ganz und gar nicht. Manchmal braucht es ein bisschen Drama, manchmal steh auch ich auf diese Klischees, wenn sie denn angenehm zu lesen sind, Sinn machen, respektvoll verarbeitet sind und Freude bereiten – aber manchmal ist es einfach too much. Manchmal ist weniger einfach mehr.

Zum Ende hin muss ich sagen, dass Allie eine 360 Grad Wendung gemacht hat. Am Ende hat sie mir noch mal richtig gut gefallen. Sie hat endlich ihr Leben in ihre eigenen Hände genommen, hat was unternommen, war stark, hat sich nicht unterbuttern lassen und hat endlich mal das gemacht, was sie möchte und was sie braucht und sich nicht von einem Kerl abhängig gemacht, der sie ohne mit der Wimper zu zucken aus seinem Leben verbannen würde. Auch an Kaden hat man diese Verwandlung gespürt. Offenbar hat er endlich verstanden, was er für ein Arsch war/ist und hat versucht, es wieder gut zu machen. Das Ende war teilweise richtig süß, zuckersüß, und das mochte ich sehr. Es war nicht überstürzt, wirkte durchdacht und erwachsen und tatsächlich irgendwie echt. Ein bisschen mehr davon und ein bisschen weniger von dem oben beschriebenen und das Buch hätte mir wahrscheinlich durchweg gefallen.

Ich allerdings habe für mich entschieden, dass ich diesem Genre jetzt erst einmal den Rücken kehren werde. Ich habe ihm genug Chancen gegeben, mich vom Gegenteil zu überzeugen, allerdings wurde ich in meiner Meinung mit jedem Buch, dass ich gelesen habe, nur noch mal bestärkt. Dieses Genre ist einfach nichts für mich, nichtsdestotrotz nehme ich natürlich gerne Empfehlungen entgegen von Büchern aus diesem Genre, die das absolute Gegenteil von dem sind, was ich gerade bemängelt habe. Solltet ihr also solche Bücher kennen mit starken und unabhängigen Frauen, die dem Mann auch mal die Stirn bieten, die nicht tagelang heulen, wenn er sich für eine Stunde mal nicht meldet, dann immer her damit. Vielleicht bin ich ja bereit, irgendwann einmal, dem Ganzen doch noch eine Chance zu geben.

Wie ihr sehen könnt, hat mir das Buch nicht wirklich gut gefallen, mehr als zwei Sterne konnte ich dem Buch leider daher nicht geben.

zwei

9 Gedanken zu “BOOK REVIEW: Begin Again von Mona Kasten (GERMAN ONLY)

  1. Dieses Buch liegt noch auf meiner Leseliste, werde es wohl nächsten Monat in Angriff nehmen… deine Rezi habe ich deshalb nur überflogen mir aber markiert, um sie danach noch einmal ganz zu lesen 🙂 bin gespannt ob wir die selbe Meinung haben!
    Wünsche dir einen tollen Wochenstart! ♥

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  2. Guten Morge. Du hast eine wirklich tolle Rezension geschrieben und die Problematik, die das Genre mit sich bringt, auf den Punkt gebracht. Das Buch hat viele Fans und dementsprechend gute Bewertungen. Nachdem ich aber bereits eine Rezension gelesen habe, die die gleichen Dinge anprangert wie deine, war mir klar, dass dieser Roman nichts ist. Von Mona Kasten habe ich den ersten Band ihrer Fantasie-Reihe gelesen und fand ich ihn eher mau. Alles bereits schon einmal wo anders gelesen, kleines Püppchen, das immer gerettet werden muss und ein geklauter Anfang.

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    • Uh das mit dem geklauten Anfang klingt ja nicht so toll – das hier war mein erstes Buch von Mona Kasten muss aber ehrlich sagen, auch wenn der Schreibstil ganz angenehm ist, dass mich ihre anderen Büchern jetzt nicht mehr reizen. Ich bin etwas enttäuscht, aber habe um ehrlich zu sein am Ende doch nichts anderes erwartet, weil dieses Genre ganz offensichtlich wirklich nicht mein Ding ist ❤

      Auch wenn ich mit dieser Meinung irgendwie ziemlich alleine da stehe bin ich froh, dann doch irgendwo immer mal wieder auf Gleichgesinnte zu treffen, die das ebenso sehen wie ich hihi ❤

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      • Es gibt durchaus gute Bücher in dem Genre, die muss man allerdings wirklich suchen. Leider sind solche Bücher, die vor allem ein seltsames Frauenbild darstellen, in der Überzahl. Gerade deswegen finde ich negative Kritik auch so wichtig.

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    • Huhuuuu, ja ich weiß ich falle da mit meiner Meinung ein wenig außer der Reihe, aber ich denke meine Geschmack und meine Einstellung was Bücher angeht, hat sich in den letzten Jahren ziemlich stark geändert. Ich bin auf der Suche nach interessanten, vielschichtigen Büchern die wichtige und bedeutende Themen behandeln und bisher habe ich in diesem Genre noch tatsächlich kein solches Buch gefunden, was auf der einen Seite sehr schade ist, mich auf der anderen Seite aber nicht wirklich überrascht. Ich hoffe allerdings, dass es dir besser gefällt ❤

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

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  3. Habe das Buch zwar nicht gelese, habe aber genau das was du beschrieben hast erwartet! Aus dem Grund wird es, grade nach deiner Rezi, von mir auch nicht gekauft. Kann mich dem Hype vieler solcher Bücher leider garnicht anschließen (50 Shades of Grey, Paper Princess, selbst Outlander fand ich furchtbar). Leider immer das selbe und meistens ziemlich macho-überlastet und teilweise sogar echt frauenfeindlich. Sehr schade, denn manchmal suche ich wirklich ein gutes, einfaches Buch für zwischendurch…

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    • Genau das ist es, was mich auch so stört, dass die Bücher teilweise echt extrem frauenfeindlich sind. Ich verstehe nicht, wie man als Frau so etwas schreiben kann bzw. es lesen und dann auch noch gut finden kann. Die Frauen werden in solchen Büchern teilweise echt so dargestellt, als dienten sie nur einem Zweck, nämlich den Mann zu unterhalten. Laut vieler solcher Bücher können wir Frauen ohne Männer ja ohnehin nichts; wir sind dumm, naiv, hilflos – grauenvoll. Und ständig lassen sie sich von all diesen muskelbepackten Männern (heutzutage sieht ja jeder aus wie ein junger Brad Pitt, ganz klar) behandeln wie Dreck. Sie knallen einem förmlich die Tür vor der Nase zu, beschimpfen sie und die Frau steht trotzdem da und himmelt ihn an WEIL er ja so tolle Bauchmuskeln hat. Ich bin es wirklich Leid und ich werde es wahrscheinlich nie verstehen, wie man gerade als Frau so einen Mist fabrizieren kann. Natürlich sind nicht alle Bücher so, einige sind schlimmer als andere und es gibt mit Sicherheit in diesem Genre auch irgendwo versteckt in den Tiefen der Buchwelt auch ein paar wirklich gute Bücher, aber die heißt es ja erst einmal finden. Ich habe diesem Genre, insbesondere dem NA Genre, jetzt erst einmal abgeschworen und widme mich lieber Büchern, die interessante Geschichte von interessanten Charakteren erzählen; Bücher, in denen es um starke Frauen geht die auch ohne Mann im Leben zu recht kommen …

      Freut mich jedenfalls sehr, dass ich nicht die Einzige bin, die so denkt. Überall sehe ich nur noch die von dir genannten Bücher und frage mich jedes Mal, wieso … wieso findet man so etwas als Frau dann überhaupt gut, wo die Frau doch meist nur wie Dreck behandelt wird? Würde mein Freund mich so behandeln, hätte ich ihn schon längst in die Wüste geschickt haha

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

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