What I want to see more of in YA books

Viele haben es schon vor mir getan. Vera von Chaoskingdom zum Beispiel, und auch Anna von Ink Of Books. Ich persönlich führe eine kleine Liste, eine Liste in die ich all die Dinge aufnehme, die mich an Büchern, insbesondere an Jugendromanen stören. In letzter Zeit habe ich mich häufig gefragt, ob ich vielleicht einfach schon zu alt bin für dieses Genre, denn die Liste mit den Dingen, die mich stören, wurde immer länger, während die Liste mit den positiven Dingen, immer kürzer wurde. Als ich dann aber in letzter Zeit immer häufiger auf Beiträge, ähnlich der Vorgenannten, gestoßen bin, wurde mir klar, dass ich offensichtlich nicht die Einzige bin, die sich an diversen Dingen im Jugendbuchgenre stört und die auch gerne einmal was anderes sehen würde, als immer nur die Stereotypen, die mir persönlich so langsam wirklich ziemlich auf die Nerven gehen. Ich habe mir daher meine Mitbloggerinnen Vera und Anna zum Vorbild genommen und selbst einen solchen Beitrag verfasst, in dem ich aufliste, was mir in Büchern, insbesondere Jugendbücher, heutzutage am meisten fehlt. Ich könnte die Liste noch um einige Punkte erweitern, was ich eventuell in naher Zukunft mal tun werde, aber jetzt gibt es erst einmal die Punkte, die mich aktuell am meisten stören und von denen ich mir wünsche, dass sie zukünftig in Jugendbüchern etwas mehr Beachtung finden.

Starke Frauen/Bad Girls

Wir kennen es alle, „Bad Boys“ gibt es überall in Jugendbüchern, wohingegen starke Frauen/Bad Girls reichlich zu kurz kommen. Warum gibt es so wenige Bücher mit Mädchen/Frauen, die wissen, wie man Jemandem in den Hintern tritt? Mädchen/Frauen, die sich einen Dreck darum scheren, ob ihnen gerade ein Fingernagel abgebrochen ist oder ob sie dreckig werden könnten? Wir brauchen definitiv mehr weibliche Charaktere in Büchern, die keinen Mann oder Prinz oder was auch immer brauchen, um zu überleben. Meistens werden die weiblichen Charaktere in Büchern als süß und hübsch dargestellt, als dümmlich, naiv und schüchtern – als „Deko“ quasi, wie ich immer so schön sage. Eine Prinzessin eben, die von ihrem Prinzen gerettet werden muss und ohne ihn nicht leben kann. Nein! Wir brauchen keinen Prinzen, der uns rettet. Wir können gut und gerne auf uns selbst aufpassen; sind stark und ebenso leidenschaftlich bei der Sache, wie die Herren der Schöpfung. Wieso gibt es davon nicht mehr in Jugendbüchern? Buffy ist ein sehr gutes Beispiel, wie es aussehen könnte, ebenso Wynonna Earp und auch Emma Carstairs. Können wir bitte mehr Buffys, Wynonnas und Emmas haben? Danke!

Mehr LGBQT+ Charaktere als Hauptfiguren 

Auch wenn in letzter Zeit immer mehr Jugendbücher die LGBQT+ Community auf teilweise wirklich sehr schöne Art und Weise repräsentieren, wünschte ich, es gäbe mehr Bücher, in denen eben diese Charaktere unsere Protagonisten sind und nicht bloß der beste Freund unserer Hauptfigur, so wie es in 90 % der Fälle (so habe ich zumindest das Gefühl) der Fall ist. Nur drei Worte von Becky Albertalli ist hier zum Beispiel ein sehr schönes Beispiel, wie man es gut machen kann und auch die Bücher von Cassandra Clare beinhalten unglaublich viele Charaktere aus der LGBQT+ Community, z. B. homosexuelle, bisexuelle, asexuelle und sogar transgender Charaktere. Wieso geht das nicht auch bei anderen Büchern?

 

Bitte mehr POC Charaktere, auch gerne als Protagonisten 

Ich habe die Nase von den Büchern, in denen nur weiße, heterosexuelle Charaktere eine Rolle spielen, echt so voll. Es leben aktuell ungefähr 7 527 894 077 Menschen auf diesem Planeten. Denkt ihr wirklich, alle davon sind weiß und hetero? Nur, weil der Autor eventuell weiß und hetero ist, bedeutet das lange nicht, dass es auch alle anderen Menschen sind. Also bitte, tut euch selbst und uns allen einen Gefallen und schreibt endlich mehr über POC Charaktere, egal ob Schwarze, Asiaten, Mexikaner, Spanier, etc. pp. Macht doch einen solchen Charakter einfach mal zu eurer Hauptfigur und vielleicht schreibt ihr auch einfach mal ein Buch, in dem gar keine Weiße vorkommen, wie wäre das denn? Wäre doch auch mal interessant. Unsere Welt ist voll von unterschiedlichen Menschen und genau das sollten auch die Bücher widerspiegeln, die wir lesen. Ganz gleich wo man her kommt, welche Hautfarbe man hat, woran man glaubt oder wen/was man liebt – jeder hat das Recht, sich in den Büchern, die wir so sehr lieben, wieder zu finden; sich mit den Figuren identifizieren zu können. Wieso sollte nur ich als junge, weiße, heterosexuelle Frau dieses Privileg haben? Jeder sollte dieses Privileg haben – einfach jeder!

Charaktere mit verschiedenem Körperbau

Hier trifft dasselbe zu, wie hinsichtlich der POC Charaktere. Glaubt ihr wirklich, in unserer Welt leben nur superschlanke Supermodels? Ähm – nein. Wieso schreiben wir nicht einfach mal über Charaktere mit verschiedenen Figuren? Wieso müssen alle groß und schlank und übernatürlich schön sein? Wieso hat der 16-jährige High School Schüler schon stählerne Bauchmuskeln, die sogar denen von Brad Pitt Konkurrenz machen? Wieso können die Charaktere in Büchern nicht auch mal Narben haben, oder Pickel oder fettige Haare? Wir mussten all mit diesen Problemchen klar kommen, während der Pubertät – wieso nicht auch die Charaktere in Büchern?

Psychische Erkrankungen und Behinderungen 

Ich bin mir ziemlich sicher und weiß es auch aus sicherer Quelle, dass ganz häufig Menschen, mit psychischen Erkrankungen Hilfe oder Zuflucht in Büchern suchen. Wäre es dann nicht toll, wenn es mehr Bücher gäbe, in denen auch Charaktere die Hauptrollen spielen, die sich in ähnlichen Situationen befinden? Ich bin mir sicher, dass gerade dies den Betroffenen helfen würde; ihnen zeigen würde, dass sie nicht alleine sind; dass es Menschen gibt, die zuhören und helfen wollen. Außerdem gibt es auch jede Menge Menschen mit Behinderungen, Menschen die blind sind, taub oder eben anstatt zwei Arme nur einen haben. So ist das eben, manchmal passiert so etwas durch einen Unfall, manchmal werden Menschen so geboren, aber das macht sie doch nicht weniger Wert. Auch diese Menschen haben einen Platz in den Büchern verdient, die wir Tag für Tag lesen und die uns unser Leben lang begleiten.

Nerd Girls

Im Prinzip sind wir das doch alle, oder? Nerds! Wir kaufen jede Menge Merchandise, tragen Fandom inspirierte Kleidung, lesen Bücher, schauen uns Filme und Serien an – wieso gibt es dann nicht mehr Bücher mit solchen nerdigen Mädels? Mädchen, die Harry Potter T-Shirts zur Arbeit tragen, lieber neues Merchandise kaufen, statt ein Paar neuer Schuhe und ihre Zeit lieber mit Lesen, Filme schauen verbringen und – natürlich – Conventions besuchen und daran ihren Spaß haben. Ja, wir haben Geekerella und Queens of Geek aber wir brauchen viel mehr solcher Bücher!

Mehr Bromance 

Will und Jem aus der The Infernal Devices Serie sind hier ein sehr gutes Beispiel. Zwei Jungs/Männer können sich lieben, ohne ineinander verliebt zu sein und ja, sie umarmen sich auch schon mal, berühren sich, trösten sich, wenn es nötig ist und sind immer füreinander da. Das bedeutet aber nicht gleich, dass beide oder einer von ihnen schwul ist – auch Jungs/Männer können beste Freunde sein, das gilt nicht nur für Frauen.

Bücher, die in Ländern spielen außer der USA und England

Ich würde so gerne, so viel mehr über andere Länder, Sitten und Kulturen lernen und demnach auch total gerne viel mehr Bücher lesen, die nicht unbedingt in den USA oder England spielen. Wie wäre es mit ein paar mehr Büchern, die in Asien spielen? In Schottland vielleicht oder Südafrika, in Neuseeland oder Australien? Wäre das nicht auch mal richtig spannend?

Langsam entstehende/wachsende romantische Beziehungen 

Es gibt nichts was ich mehr hasse, als zwei Charaktere, die, nachdem sie sich gerade einmal ein paar Tage kennen, gleich unsterblich ineinander verliebt sind und von der großen Liebe sprechen. Viel lieber würde ich gerne mal Bücher lesen, in denen es um Liebesbeziehungen geht, die langsam wachsen; einfach zwei Personen, die sich kennenlernen, miteinander Zeit verbringen, mehr übereinander erfahren und sich dann – irgendwann vielleicht mal ineinander verlieben.

Mehr mystische Kreaturen 

In so vielen Büchern spielen Feen und Elfen eine Rolle, aber was ist denn mit Drachen und Einhörnern zum Beispiel? Ich würde so gerne mal Bücher mit Kobolden lesen, Meerjungfrauen, Gargoyles, Bigfoot, Zwerge, Gnome, etc. pp. Wäre das nicht einfach so mega cool?

Was sind Dinge, die ihr viel häufiger in Jugendromanen sehen möchtet? 

 


Many other blogger have done it; talked about what they want to see more of in YA books and what they are tired of. Well, sometimes I feel like I’m getting too old for the YA genre but maybe, mabe it’s not me getting too old; maybe it’s the books that need to change. After reading all these blogposts and thoughs of other book bloggers I realized that I’m not alone with this; that I am not the only one who doesn’t enjoy all of the various trends in young adult fiction. So here are just some of my thoughts; what I would love to see more of in YA fiction:

Strong, kickass/badass female characters

„Bad Boys“ are all over the place in YA fiction so why not feature some more strong kickass female characters in YA books for once? Girls who know how to kick butt; girls who don’t care if they look pretty or not; if they just broke a fingernail or if they get dirty. We need more girls/women in books who do not need a man to „survive“ or to feel good or to be happy. Mostly girls are portrayed as nice and sweet and shy and stupid and naive – the pretty princess who needs to be saved by a prince. No, we don’t need a prince to save us. Girls can be strong and fierce so why don’t we have more of them in books? Buffy is a very good example, also Wynonna Earp and Emma Carstairs so please dear authors of YA fiction, can we have more Buffy’s, Wynonna’s and Emma’s? Thank you!

Make LGBQT+ characters your main characters

Although there are a lot of books out there that – in some ways – represent the LGBQT+ community, many of them even in a very beautiful way, we need more books with LGBQT+ main characters because, lets face it, in most books the LGBQT+ characters are only secondary characters; the gay best friend for example. Simon vs. the Homo Sapiens Agenda by Becky Albertalli is a very good example of how beautifully it can be done to make the gay character the main character. Also basically all of Cassandra Clare’s books feature so many diverse characters, diverse main characters: gay, bisexual, asexual, transgender characters and she also features characters of different body types.

Feature more POC characters or better: make them the main characters

I’m so tired of reading books that only feature white and straight characters. Why? Approximately 7 527 894 077 people are currently living on this planet. Do you really think all of them are straight and white? Only because you as the author might be white and straight or both that doesn’t mean that everyone else is too. So please do yourself and everyone else a favor and feature more POC characters, black characters, asian, mexican, spanish characters or whatever; why not even make them the main protagonist for once or write a book with no white characters at all? Our world is so diverse; full of diverse people so our books should be too plus I think that everyone on this planet, no matter where they are from, what skin color they have, what they believe in, who they love, etc. pp. has the right to see themselves represented in books. We all share the same passion and love for books; so shouldn’t black people have the same privilege as I have as a white young woman? I see myself represented in basically any book out there, so why shouldn’t my friends see themselves represented in the books they read/love as well? Also I wouldn’t mind to see more multi racial characters as well.

Characters of different body types 

Here’s the same with the POC characters. Do you really believe that only skinny people exist? Because no, that’s not true. We aren’t all super models, so why not write about characters with different body types, characters with scars; characters with pimples; characters that have to face the same annoying problems we all had to face while growing up for once?

Metal illnesses and disabilities

I’m pretty sure that people with mental illnesses often try to find help in books and I’m sure that if they were more books focusing on mental illnesses and disabilities people wouldn’t feel so alone anymore and I’m sure it would help them deal with the situation; maybe it would show them that they are not the only ones being in such a situation; that there are people out there who want to help; who want to listen to them and who understand. Plus sometimes people are blind; deaf, maybe have only one instead of two arms – things like this happen, due to accidents or because people were born that way, that’s doesn’t make them any less worthy. They deserve to be represented in books as much as I am as a white, straight, healthy young woman and I’d love two read more books that feature characters with mental illnesse and disabilities or any other kind of sickness.

Nerd Girls

We are all nerds, aren’t we? We buy fandom merchandising, we wear fandom inspired clothes, we read books and watch movies – so why not feature more nerdy girls in books? Girls who wear Harry Potter shirts to work, girls who buy merchandise instead of a new pair of shoes and girls that love to spend their time watching movies and reading books and attending conventions. We have Geekerella and Queens of Geek yes, but we need more of those books because they basically feature character that represent all of us.

More good Bromance stories

Will and Jem in The Infernal Devices series, that’s what I call a good bromance story and I want/need more of them. Two guys can love each other withouth being in love with each other and yes, it’s okay when they hug and when they touch each other; when they comfort each other, when they are always there for each other – that doesn’t mean they are gay. When I think of a „Bromance“ I immediately think of my boyfriend and his best friend and I wish there were more good bromance stories in books because guys can be best friends, too you know?

Books set in countries, other than the United States or the UK

I’d love to learn more about different countries; about different cultures so YES to books that are set in countries other than the USA or the UK. It would be so cool if there were more books set in Asia or Scotland or South Africa or New Zealand or Australia or whatever.

Slowly-Building Romances

There’s nothing I hate more when two characters, who kind of just met fall in love with each other within a day or two. Not only because you were kissed by a good looking guy means that you fall in love with him immediately only because the kiss was nice and because he’s hot. I’d love to see more slowly-building romances in YA books, two people who meet, spend time together, get to know each other and then, sometime later, maybe fall in love with each other.

More mythical creatures

So many books feature fairies for example, so why not write books about/with dragons or unicorns? I want books that feature trolls for example, Gargoyles, Mermaids, Cyclops, Bitfoot, Goblins, Gnomes, Dwarfs … wouldn’t that be so damn cool?

 

These are just a few things I want to see more of in YA books or in all kinds of books in general. What are some of the things you want to see more of in litarature? 

 

22 thoughts

  1. Agree! This is why I love Rainbow Rowell’s books so much because her characters are more diverse and they’re not all pretty. She also did an m/m YA book although its more fantasy than anything. Also, have you read Marie Lu? Her Rose Society series is also not your typical YA. 🙂

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    1. You mean the Young Elites series or something? I read the first book and didn’t like it at all but yes to all Rainbow Rowell books, i adore her books. She’s such an amazing writer ❤ I especially loved Carry On 🙂

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      1. I loved it. I wasn’t sure about lgbt books at first. I read out of curiosity but bow its almost a staple on my kindle. I think there’s not enough in YA though, but there are plenty in new adult books. Sarina Bowen does it particularly well. There’s a book she wrote called Understatement of The Year that I thought was really good.

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  2. Sehr schöner Blogpost. Kann mich da nur anschließen.
    Auch bei Kinderbüchern bin ich schon auf der Suche nach starken weiblichen Charakteren, damit ich die Geschichten meiner Tochter vorlesen kann 🙂

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    1. So etwas finde ich auch wichtig. Ich bin der Meinung, das junge Mädchen mit dem Wissen aufgezogen werden sollten, dass sie alles schaffen können, wenn sie nur wollen und sich anstrengen – das weibliche Geschlecht braucht keine Männer um erfolgreich zu sein, auf sich aufzupassen oder was weiß ich … wir Frauen sind nicht schwach und ich finde, das sollte man auch in Büchern viel besser rüber bringen ❤

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

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      1. Wenn ich mal doch ne Geschichte vorlesen soll, bei der es mal keine starken Charaktere gibt, dann kann ich mir nicht verkneifen am Ende drüber zu reden, bzw. meiner Tochter aufzuzeigen, wie es denn hätte anders sein können und wie Prinzessinnen/Mädchen/Frauen es doch auch hätten alleine lösen können 🙂
        Auch LGBQT+ Charaktere könnten gerne schon in Vorlesegeschichten auftauchen. Warum dürfen denn nicht die Prinzessin mit Prinzessin oder Prinz mit Prinz am Ende für immer glücklich sein? Dafür kriege ich von anderen Eltern oft ein Augenrollen, aber damit kann ich gut leben 😉

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      2. aww da geht mir gerade echt mein Herz auf. Sehr vorbildlich und einfach nur großartig! Genau das ist die richtige Einstellung ❤ ich wünschte wirklich mehr Eltern würden das tun ❤ finde ich wirklich sehr sehr toll!!!

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  3. Toller Artikel! Das sind alles Punkte, denen ich komplett zustimme. Wobei ich aber sagen muss, dass bei Sexualität und unterschiedlicher Herkunft wichtig ist, dass der Autor auch wirklich informiert ist. Dass so eine Perspektive dann komplett auf Vorurteilen und „dem was man so hört“ beruht, können wir nämlich auch nicht brauchen. Wenn der Autor dann schon nicht selbst in diese Gruppe passt, sollte er sich wenigstens mit Leuten zusammensetzen, die ihm dann sagen können, ob seine Darstellung so richtig ist.
    Ich habe mir darüber nie direkt Gedanken gemacht, aber du hast schon recht, dass es körperlich keinerlei Diversität in den meisten Büchern gibt. Nie hat eine Hauptfigur Probleme mit dem Gewicht oder unreiner Haut. Wie wäre es denn mal, wenn ein Charakter plötzlich bei einer Verfolgungsjagd außer Atem gerät, weil er einfach unsportlich ist und man nicht mit unendlicher Ausdauer geboren wird? 😀
    Eine Anmerkung habe ich aber: „Protagonist“ bedeutet schon „Hauptfigur“, „Hauptprotagonist“ ist also doppelt 🙂

    Liebe Grüße!
    Jacquy

    Gefällt 2 Personen

    1. Danke dir für dein Kommentar. Das der Autor dann recherchiert, sich mit bestimmten Leuten unterhält, ist für mich selbstverständlich, deshalb hab ich das nicht aufgeführt 😉 ansonsten gehts ohnehin in die Hose, wenn man bloß oberflächlich von irgendetwas schreibt, was man mal gehört hat.

      Mit dem außer Atem sein wäre sicher auch mal lustig haha ist mir so auch noch nie unter gekommen, wäre auf jeden Fall mal eine gelungene Abwechslung 🙂

      Was Protagonist heißt, was ich natürlich 🙂 manchmal schleichen sich Fehlerchen im Text ein, die man trotz mehrmaligem Drüberlesen doch noch übersieht 😉 danke für den Hinweis, werde es gleich abändern.

      Liebe Grüße

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  4. Wow! Ich lese eigentlich hauptsächlich Jugendbücher und hatte immer einen Liebling herausstechen, nämlich Flat-Out Love und dessen Fortsetzungen von Jessica Park. Erst jetzt, wo ich diesen Artikel lese, fällt mir auf, dass in diesen Büchern vieles von dem vorkommt, was du aufzählst. Das ist mir nie so aufgefallen, aber wahrscheinlich ist das einer der Gründe, weshalb ich diese Bücher so liebe. Du hast mir gerade total die Augen geöffnet. Solche Inhalte sollte es wirklich mehr geben 😊

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  5. Also ich kann dir nur zu stimmen, obwohl ich sagen das ich ab und zu gerne etwas mit Kitsch lese. Aber es wird mittlerweile einfach viel zu viel und irgendwie gibt es auch nur noch wenig mystisches was es so noch nicht gab. Es wird einfach über das gleiche Thema geschrieben und die Handlung wird ein bisschen verändert. Aber ich habe Glück wir haben einen super Bauchladen und die Besitzerin hat den gleichen Geschmack wie ich und empfiehlt mir auch immer richtig gute Bücher die ich in eins durchlese.
    Ich finde auch das viel zu wenig über „Minderheiten“ , wie sie immer genannt werden, gesprochen/geschrieben wird. Keiner möchte das Thema ansprechen und ich kann nicht verstehen warum. Wenn Menschen alle gleich wären wäre die Welt doch langweilige und ich bin froh das jeder Einzigartig ist und jeder hat das Recht so zu sein wie er es möchte. Es kommt auf den Charakter an und das müssen manche Menschen mal verstehen.
    Naja und wenn du mal etwas lesen möchtes wo die Mythologie ganz neu interpretiert worden ist kann ich dir Siren von Kiera Cass empfehlen. Hat zu mindestens mir echt super gefallen. ❤

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    1. Danke dir vielmals, es freut mich sehr, dass du mir bei den oben beschriebenen Punkten zustimmst. Ich finde diese Thematik ist so wichtig und wir brauchen definitiv mehr solcher Bücher ❤ Und Sirenen von Kiera Cass kenn ich schon hihi dass habe ich glaube ich letztes Jahr gelesen, als es auf Englisch erschienen ist und mir hat es, bis auf ein paar Kleinigkeiten, auch sehr gut gefallen. Es war tatsächlich mal etwas anderes 🙂

      Ganz liebe Grüße und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, den Beitrag zu lesen und zu kommentieren 🙂
      Ivy

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  6. Danke! Danke für diesen tollen Beitrag 😀 du hast mir wirklich aus der Seele gesprochen! Es gibt einfach so viele Dinge, die mich an Young Adult Büchern stören. Ich finde du hast das sehr schön in Worte gefasst und eigentlich auch alles aufgeschrieben, was wirklich schlimm ist.

    Liebe Grüße,
    Valarauco

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    1. Vielen Dank für dein Kommentar. Es freut mich wirklich sehr, dass du mit meinen Ansichten übereinstimmst 🙂 ich hoffe, dass tun noch viele mehr, sodass wir dann irgendwann in der Zukunft hoffentlich Bibliotheken mit solchen Büchern füllen können 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

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    1. Es freut mich sehr zu hören, dass du genauso denkst; dass sehr viele Leser so denken ❤ und genau deswegen bin ich mir sicher, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und es zukünftig immer mehr solcher Bücher geben wird.

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

      Gefällt 1 Person

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